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DESCRIPTION:<a href="https://www.migr-art.ch/event/podiumsdiskussion-beim-f
 estival-der-5-kontinente-6">Podiumsdiskussion beim Festival der 5 Kontinen
 te</a>\nWas bleibt nach einem partizipativen Kunstprojekt? Von der FDDM or
 ganisierte Podiumsdiskussion Manoir de Martigny (Dauer 60 Minuten) Ein Jah
 r nach dem Start des 1. Migr&ART-Workshopzyklus sind zwischen Brig und Mar
 tigny fünf Kunstprojekte entstanden. Dieses Programm\, das als Hebel für
  soziale Nachhaltigkeit gedacht ist\, soll die Integration von Menschen mi
 t Migrationshintergrund durch künstlerisches Schaffen fördern. Neben den
  Absichten geht es jedoch auch darum\, den Nutzen zu messen\, den die Teil
 nehmer und die Gesellschaft aus diesen gemeinsamen kreativen Momenten zieh
 en. Können punktuelle Projekte den Werdegang von Künstlern und Teilnehme
 rn nachhaltig beeinflussen? Ist es illusorisch zu glauben\, dass der Dialo
 g auch ausserhalb dieser Projekte fortgesetzt wird? Welche langfristigen u
 nd konkreten Auswirkungen lassen sich für die Gemeinden und Einzelpersone
 n feststellen? Um die Diskussion zu eröffnen\,Laura Pierini\, Doktorandin
  am Institut für Geographie und Nachhaltigkeit\, spezialisiert auf die Be
 ziehungen zwischen Territorien und künstlerischer Schöpfung\, wird eine 
 theoretische Beleuchtung des Begriffs der sozialen Nachhaltigkeit im kultu
 rellen Bereich anbieten. Das Rundtischgespräch wird anschliessend mehrere
  Akteure des Migr&ART-Programms - Vermittler\, Künstler und Teilnehmer - 
 zusammenbringen\, um die Blicke zu kreuzen und konkrete Erfahrungen aus de
 n neunmonatigen Kunstworkshops auszutauschen. Im Anschluss an das Treffen 
 wird die Ausstellung Des nouveaux chez nous besucht\, eine Kreation von Ve
 ronica Casellas Jimenez\, Marcel Kpoho und Benoît Billotte\, die mit den 
 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projekts Migr&ART realisiert wurde.
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 diskussion-beim-festival-der-5-kontinente-6">Podiumsdiskussion beim Festiv
 al der 5 Kontinente</a>\nWas bleibt nach einem partizipativen Kunstprojekt
 ? Von der FDDM organisierte Podiumsdiskussion Manoir de Martigny (Dauer 60
  Minuten) Ein Jahr nach dem Start des 1. Migr&ART-Workshopzyklus sind zwis
 chen Brig und Martigny fünf Kunstprojekte entstanden. Dieses Programm\, d
 as als Hebel für soziale Nachhaltigkeit gedacht ist\, soll die Integratio
 n von Menschen mit Migrationshintergrund durch künstlerisches Schaffen f
 ördern. Neben den Absichten geht es jedoch auch darum\, den Nutzen zu mes
 sen\, den die Teilnehmer und die Gesellschaft aus diesen gemeinsamen kreat
 iven Momenten ziehen. Können punktuelle Projekte den Werdegang von Künst
 lern und Teilnehmern nachhaltig beeinflussen? Ist es illusorisch zu glaube
 n\, dass der Dialog auch ausserhalb dieser Projekte fortgesetzt wird? Welc
 he langfristigen und konkreten Auswirkungen lassen sich für die Gemeinden
  und Einzelpersonen feststellen? Um die Diskussion zu eröffnen\,Laura Pie
 rini\, Doktorandin am Institut für Geographie und Nachhaltigkeit\, spezia
 lisiert auf die Beziehungen zwischen Territorien und künstlerischer Schö
 pfung\, wird eine theoretische Beleuchtung des Begriffs der sozialen Nachh
 altigkeit im kulturellen Bereich anbieten. Das Rundtischgespräch wird ans
 chliessend mehrere Akteure des Migr&ART-Programms - Vermittler\, Künstler
  und Teilnehmer - zusammenbringen\, um die Blicke zu kreuzen und konkrete 
 Erfahrungen aus den neunmonatigen Kunstworkshops auszutauschen. Im Anschlu
 ss an das Treffen wird die Ausstellung Des nouveaux chez nous besucht\, ei
 ne Kreation von Veronica Casellas Jimenez\, Marcel Kpoho und Benoît Billo
 tte\, die mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projekts Migr&ART re
 alisiert wurde.
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